Meine Liebe zur Musik
Schon als Kind entdeckte ich meine große Liebe zur Musik. Glücklicherweise lernte ich später meinen wunderbaren ungarischen Klavierlehrer kennen, bei dem ich in nur drei Monaten mehr Fortschritte machte, als in all den Jahren zuvor. Als Jugendlicher spielte ich in meiner ersten Band und wurde in den folgenden Jahren stark von Rock, Funk und Jazzrock beeinflusst. Auf der anderen Seite entwickelte ich auch eine große Liebe zur klassischen Musik. Besonders die Kirchenmusik mit den wunderbaren Chorälen von Bach hatten es mir angetan.
Mit Anfang 20 bekam ich meine ersten Jobs in Tonstudios und begleitete Sängerinnen am Klavier, live im Fernsehen. Aber meine große Leidenschaft war das Komponieren, das Entwickeln und Umsetzen eigener Ideen.
Man könnte mich als Hybrid-Komponisten bezeichnen – mit einem Repertoire von Produktionen aus verschiedenen musikalischen Genres. Neben geistlicher Choralmusik, tiefgründigen Balladen und Gospels finden sich auch Elemente aus den Bereichen Filmmusik, Pop, Hip-Hop, Hardrock und Symphonic Metal. So kann es schon mal vorkommen, dass bei einem „Gloria“ nicht nur die Orgel erklingt, sondern auch Synthesizer oder treibende Gitarrenriffs. Im Mittelpunkt steht aber immer das schönste aller Instrumente, die menschliche Stimme, am besten getragen von einem großen gemischten Chor.
Derzeit arbeite ich mit meinem Kollegen Stefan Delanoff am ersten gemeinsamen Werk, dem Musical „Maria von Magdala“, bei dem diese verschiedenen Elemente zu einer außergewöhnlichen Einheit verschmelzen.
Biografie
Meine Liebe zur Musik
Schon als Kind entdeckte ich meine große Liebe zur Musik. Glücklicherweise lernte ich später meinen wunderbaren ungarischen Klavierlehrer kennen, bei dem ich in nur drei Monaten mehr Fortschritte machte, als in all den Jahren zuvor. Als Jugendlicher spielte ich in meiner ersten Band und wurde in den folgenden Jahren stark von Rock, Funk und Jazzrock beeinflusst. Auf der anderen Seite entwickelte ich auch eine große Liebe zur klassischen Musik. Besonders die Kirchenmusik mit den wunderbaren Chorälen von Bach hatten es mir angetan.
Man könnte mich als Hybrid-Komponisten bezeichnen – mit einem Repertoire von Produktionen aus verschiedenen musikalischen Genres. Neben geistlicher Choralmusik, tiefgründigen Balladen und Gospels finden sich auch Elemente aus den Bereichen Filmmusik, Pop, Hip-Hop, Hardrock und Symphonic Metal. So kann es schon mal vorkommen, dass bei einem „Gloria“ nicht nur die Orgel erklingt, sondern auch Synthesizer oder treibende Gitarrenriffs. Im Mittelpunkt steht aber immer das schönste aller Instrumente, die menschliche Stimme, am besten getragen von einem großen gemischten Chor.
Mit Anfang 20 bekam ich meine ersten Jobs in Tonstudios und begleitete Sängerinnen am Klavier, live im Fernsehen. Aber meine große Leidenschaft war das Komponieren, das Entwickeln und Umsetzen eigener Ideen. Derzeit arbeite ich mit meinem Kollegen Stefan Delanoff am ersten gemeinsamen Werk, dem Musical „Maria von Magdala“, bei dem diese verschiedenen Elemente zu einer außergewöhnlichen Einheit verschmelzen.
